| 01.04.26 |
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Beim Radfahren am Morgen kommt um 7.35 Uhr für einen kurzen Moment die Sonne durch…

Vor dem endlos langen Misthaufen steht dieser Traktor und wartet auf einen Kollegen…

Am Feldweg sind jetzt wieder überall Pfützern, denn es hat die ganze Nact geregnet

Am Nachmittag um 15.48 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Jetzt scheint auc für einen kurzen Augenblick h die Sonne. Im Monat März bin ich jetzt 780 Kilometer mit dem Rad gefahren. Das ist fast so wieder wie früher vor meinem Krankenhausaufenthalt im Oktober.

Zwei Drittel des Misthaufens ist auf dem Feld verteilt.

Bei den Windrädern sehe ich wie jeden Tag keine Rehe.

Für das Osterfeuer in Ihlow wird werden weitere Äste und Sträucher abgeladen.

Am Abend lese ich auf Spiegel Online ein Interview mit diesen beiden Münchner Kommissaren, weil sie hören nach 35 Jahren auf. Daraufhin schaue ich mir diesen hier an und sehe ihn ein bisschen mit freundlicheren Augen.

Claudia Kleinert sagt voraus, dass es zu Ostern wieder richtig warm werden soll.

Ich schaue aus dem Fenster und sehe über dem Dorfteich den Mond…

…ich gehe nach draußen in den Garten und sehe bei strömendem Regen um 19.14 Uhr den Sonnenuntergang.

Nachdem die Sonne untergegangen ist, fotografiere ich mit meiner Lumix den Mond.
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| 02.04.26 |
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7.31 Uhr Nebel. Ich steige auf mein Fahrrad…

…auf dem Weg zum Kartoffellager…

…um 7.58 Uhr erscheint auf dem Weg zu den Windrädern vor mir ein Regenbogen aus Nebel. Das habe ich noch nie erlebt. Ich nehme Regenbogen in meinem Leben immer als gutes Zeichen…

…der grüne Traktor steht noch immer vor dem Misthaufen.

Um 11.34 Uhr kaufe ich bei Norma ein.

Zum ersten Mal seit bestimmt zwei oder drei Jahren koche ich Spaghetti mit Butter und Käse und denke dabei an meinen Film "DAS GEHEMNIS", der ursprünglich "SPAGHETTI MIT BUTTER UND KÄSE" heißen sollte, weil Klaus Lemke, Max Zihlmann und ich das immer zu essen bekamen, wenn wir Jean-Marie Straub und Daniele Huilet in Ihrer Wohnung in der Münchner Sonnenstraße besucht haben. Jetzt sind alle tot. Ich bin der einzige Überlebende.

Beim Radfahren am Nachmittag um 16 Uhr. Ein Rapsfeld wird gedüngt.

Am Radweg entdecke ich zum ersten Mal in diesem Jahr zwei Gelbsterne.

Am Abend sehe ich wieder einen Tatort aus München, den ich vielleicht noch nie gesehen habe…

…und danach Claudia Kleinert, die auch wieder über das Wetter in Südeurops spricht. Weil die Osterferien angefangen haben und viele Deutsche dort Urlaub machen.

Im Garten warte ich geduldig…

–bis die Sonne um 19.36 Uhr ganz untergegangen ist.

Der Vollmond um 19.36 Uhr…

…mit meiner Lumix kann ich ihn nicht scharf stellen, weil der Ast eines Baums im Weg ist. Ich bin zu müde, um darauf zu warten, dass er höher steigt. Heute bekomme ich Besuch von meinem Sohn Nicolai, seiner Frau Ina un ihrer Tochter Clara und ihrem Sohn Oscar. Ich weiß nicht, wann ich sie zum letzten Mal gesehen habe und bin ziemlich aufgeregt.
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| 03.04.26 |
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Beim Radfahren um 7.21 Uhr Richtung Kartoffellager…

…in Ihlow wird am Abend das Osterfeuer angezündet. Das Festzelt dafür ist afgebaut:

…bei den Windrädern mache ich auf Micaëlas Wunsch ein Selfie, denn meine Haare sind voller Raureif…

…genau so wie diese Gräser am Radweg. Um 10 Uhr fahre ich zum Einkaufen. Um 11 Uhr mache ich einen frischen Salat und gleichzeitig zum ersten Mal wieder seit bestimmt zwei Jahren einen Auflauf.

Um 11.45 Uhr sind Nicolai, Ina, Clara und Oscar da.

Nach dem Mittagessen bekommt Oscar mein Geburstagsgeschenk einen Baukasten mt magnetischen Bausteinen. Es ist ein Erfolg. Und Clara schenke ich einen Hulahoop-Reifen, mit dem sie begeistert sofort demonstriert, was sie alles damit machen kann. Später dürfen die Kinder mit Nicolai Traktor fahren.

Der Traktor wird von ihnen mit Hingabe geputzt…

…und dann dürfen se nochmal fahren.

Ich fahre um 15 Uhr nochmal zu den Windrädern.

Nicailai zeigt mir, wie er die umgefallene Birke "zersägt" hat. Die Kettensäge war nicht notwendig. Er hat sich nur gegen den Baum gelehnt.

Nachdem alles getan ist…

…fahren die Vier um 19 Uhr wieder zurück nach Berlin.

Ich sehe die Wettervorhersage von Claudia Kleinert…

…und danach noch ein bisschen Tatort.

Den Vollmond hatte ich schon gegen 3 Uhr am Morgen mit der Lumix fotografiert.
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| 04.04.26 |
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Um 8.11 Uhr entschließe ich mich, auf's Fahrrad zu steigen…

…unterwegs zwischen Kartoffellager und Niendorf…

…in Niendorf ein Traktor beim Düngen…

…das heruntergebrannte Osterfeuer in Ihlow um 8.56 Uhr…

…bei den Windrädern kommt die Sonne kurz zwischen den Wolken raus und ich werfe einen Schatten.

Am Nachmittag fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Das Osterfeuer brennt immer noch, ist aber vermutlich mit einem Radlader zusammengerecht worden.

Die weibliche Haselnussblüte bei mir im Garten. Ich denke, wenn Micaëla kommt, sollten unsere Haselnusssträucher gewässert werden.

Am Abend sehe ich diesen Münchner Tatort von 1999, in dem die beiden jetzt grauhaarigen Kommissare noch jung aussehen. Am Ostersonntag und Ostermontag beenden sie ihre 35jährige Tatortkarriere.

Claudi Kleinert sagt, dass es auch für die Ostertage keinen Bodenfrost geben wird.
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| 05.04.26 |
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Beim Radfahren um 7.32 Uhr…

…die Reste des Osterfeuers in Ihlow um 8.21 Uhr.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich noch mal Fahrrad, aber nur bis Ihlow…

Der Gegenwind aus dem Westen ist mir zu stark, und deshalb fahre ich auf halber Strecke wieder zurück. Außerdem hat mich eine ältere Frau auf dem Rad überholt. Das hat mich erschüttert.

Zur Vorbereitung auf die beiden letzten Tatorte am Ostersonntag und Ostermontag dierser beiden Kommissare aus München sehe ich wieder diesen alten von ihnen.

Claudia Kleinert wird mir wohl über die gesamten Ostertage erhalten bleiben. Die zu erwartenden Temperaturen werden nur noch mündlich mitgetelt.

Auf dem Weg in den Garten um 19.30 Uhr…

Micaëlas und meine Weißdornhecke, die wir mit so viel Liebe gepflanzt unf gehegt haben, hat schon viele frische grüne Blätter.

Kurz vor Mitternacht wache ich auf und sehe den Mond…

…mit dem iPhone,
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| 06.04.26 |
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Um 6.36 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad und schaue nach dem Osterfeuer von Niendorf…
…und filme es.

Der Mond vor dem Sonnenaufgang…
…und dann geht sie, als ich schon beim Kartoffellager bin, auf.. Ich fahre weiter zu den Windrädern, wo ich wieder keine Tiere sehe. Ich lese viel, steige wegen des Sturms nicht noch mal auf mein Rad…

…sehe am Abend wieder einen Dresdner Tatort…

…und Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.
Ich wünsche allen, die mein Blog lesen FROHE OSTERN.
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| 07.04.26 |
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Beim Radfahren zum Kartoffellager um 6.34 Uhr…

…um 6.33 Uhr ist die Sonne aufgegangen. Danach schaffe ich, den zweiten Teil des Romans von Hanya Yanagihara, fertig zu lesen und versinke dabei in Erinnerungen an meine Kinder- und Jugendzeit in Wallau.

Um 13 Uhr fange ich an aus den Resten im Kühlschrank einen frischen Salat zu machen. Leider schmeckt er nicht so gut wie der den ich für Nicolai und seine Familie gemacht habe. Nach dem Mittagessen fahre ich wegen des extrem starken Winds nicht noch einmal Fahrrad, sondern lese weiter.

Um 15 Uhr im Garten. Die Wasseroberfläche des Teichs sieht aus, als sei sie gefroren.

Am Abend sehe ich den neuen Tatort vom Ostersonntag. Ich kann mich nicht für ihn begeistern.

Ich habe es geahnt Claudia Kleinert ist immer noch dran mit der Wettervorhersage für Brandenburg.
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| 08.04.26 |
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Der Mond über dem Dorfteich um 2.49 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix

Den Sonnenaufgang bei Bodenfrost habe ich mir heute ersparrt. Um 7.42 Uhr sitze ich auf dem Rad…

…mein Schatten beim Kartoffellager…

…in Ihlow um 8.29 Uhr wird ein Rapsfeld gedüngt.

Am Nachmittag gegen 16 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und entdecke, dass auf dem Feldweg neben dem Radweg zur Renovierung Erde aufgeschüttet wurde…

…auf dem Rückweg sehe ich, wie mit dieser Maschine die Aufschüttung geglättet wird. Ich hätte eine Walze erwartet. Aber vielleicht kommt das noch.

Danach sehe ich den zweiten Teil des Münchner Abschieds-Tatots, in dem die beiden Ex-Kommissare ohne Dienstausweis ihren Fall weiter ermitteln. Eine ziemlich müde Angelegenheit.

Claudia Kleinert scheint um kleinen Preis mit ihrer Wetteransage mehr aufhören zu wollen.
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| 09.04.26 |
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Der Mond gestern Morgen um 4 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.
Ich versinke beim Lesen des 3. Teild von "Zum Paradies" in der Geschichte, dire im New York des Hres 2094 spielt. Erstens weil mir New York durch meine dort gedrehten Filme ("MADE IN GERMANY und USA" und "DIE SONNENGÖTTIN") noch immer vertraut ist und zweutens weil das, was Donald Trump im Augenblick in der Welt anrichtet stark an die Zukunft in Hanya Yanagiharas Roman erinnert.

Erst um 8.24 Uhr gelingt es mir, mich von dem Buch zu trennen. Ich habe ein dringendes Bedürfnis in die richtige Wirklichkeit zurückzukommen. Vielleicht geht es Trump nach seinem Iran-Abenteuer auch so. Ich fahre nicht nur zum Kartoffellager, sondern weiter…

…zum Körbaer See

Zwei Angler um 9.03 Uhr

Der Niendofer Dorfteich um 12 Uhr mittaga. Danach lege ich mich eine Dreiviertelstunde nackt in die Sonne, denn es weht kein Wind.

Am Nachmittag um 16 Uhr fahre ich mit dem Rad zu den Windrädern…

…und treffe wieder auf diesen Traktor, der den Feldweg neben dem Radweg bearbeitet. Wieder ohne Walze.

Dieses seit dem letzten Herbst verwahrloste Feld wird endlich geegt. Darüber freue ich mich, denn es war mir schon immer ein Dorn im Auge.

Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort; der mir sogar gefällt…

…noch mehr gefällt mir, dass endlich wieder Karsten Schwanke mit der Wettervorhersage für Brandenburg dran ist.
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| 10.04.26 |
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Morgenrot, schlecht Wetter Bot? Ob diese Bauernregel noch immer stimmt? Der Dorfteich um 6.10 Uhr.

Ich fahre erst um 8 Uhr Fahrrad und bewundere den glattgewalzren Feldweg, auf dem es, wenn es endlich wieder einmal regnet, sich keine Pfützen bilden sollten…

…Traktor beim Düngen eines Rapsfelds…

…frisch geeggter Acker…

…um 9 Uhr komme ich bei den Windrädern ab.

Etwa zwei Stunden widme ich meiner Buchhaltung für das erste Quartal 2026 und werde bis auf eine Kleinigkeit damit fertig.

Einer der zwei Kirschbäume im Garten ist ist auf den oberen Ästen voll aufgeblüht. Ob es in diesem Jahr im Juni Kirschen gibt, hängt davon ab, ob es noch einmal richtig kalt wird.

Einzelne Tulpen sind aufgeblüht Ich lege mich wie gestern eine Dreiviertelstunde nackt in die Sonne zur Vitamin D-Zufuhr.

Am Nachmittag um 16.19 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern. Auch auf diesem Getreidefeld wird Dünger gesprüht.

Die ersten Löwenzahnblüten.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Bremen…

…und anschließend sehe ich, was Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg sagt.
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| 11.04.26 |
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Blick auf den Dorfteich um 6.08 Uhr. Es soll regnen und sogar schneien. Aber beides passiert nicht.

Um 8.14 Uhr sitze ich auf dem Rad und fahre zum Kartoffellager. Die Löwenzahnblüten, die ich gestern gesehen hatte, sind verschwunden. Mir war nicht bewusst, dass der Löwenzahn seine Blüten, wenn keiune Sonne scheint, schließt, und dann ist er unsichtbar.

…vor dem Wäldchen beginnt dieser Traktor mit dem Düngen eines Rapsfelds…

Nach dem Radfahren setze ich mich als Erstes wieder an meine Buchhaltung, stoße noch auf ein paar kleinere Probleme, werde aber kurz vor 12 Uhr damit komplett fertig.

Das löst bei mir ein Glücksgefühl aus. Danach fahre ich einkaufen. Ich finde bei REWE sogar für Micaëla ein Kalbsschnitzel. Wenn sie bei mir ankommt, kriegt sie immer einen frischen Salat und ein Schnitzel. Und kalbsschnitzel mag sie mehr als ein Schweineschnitzel.

Beim Nachhausekommen sehe ich, dass mein Nachbar von gegenüber jetzt vier Pferde auf der Weide hat. Darüber wird sich Micaëela ganz besonders freuen.

Meine Magnolie ist jetzt voll aufgeblüht.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Weimar, der mir sehr gefällt.

Karsten Schwanke sagt viele Sonnenstunden für den Samstag voraus, aber auch wieder Minustemperaturen.
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| 12.04.26 |
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Der Dorfteich um 6.09 Uhr. Ich lese und warte noch mit dem Radfahren.

Um 8.08 Uhr auf dem Weg zum Kartoffellager. Mein Radcomputer zeigt 0,0 Grad an.

Raureif…

…auf dem Weg nach Ihlow.

Ab 12.30 Uhr liege ich zur Vitamin D-Gewinnung eine halbe Stunde nackt in der Sonne.

Um 15.43 Uhr bin ich noch einmal zu den Windrädern gefahren…

…die rosafarbigen Reneklodensträucher neben dem Baumhaus von Joyas Film "Königin von Niendorf"…

Neben dem Hauseingang warten die beiden Enten darauf, dass ich sie füttere. Ich gehe ins Haus und füttere sie.

Am Avend sehe ich diesen sehr alten Tatort aus Münster.

Karsten Schwanke sagt für die nächsten drei Tage keinr Minusteperaturen, aber Regen voraus.
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| 13.04.26
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Um 8.20 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad beim Kartoffellager. Es ist trocken…

…ab Ihlow beginnt es zu regnen. Ich werde sehr nass. Nach dem Frühstück telefoniere ich mit Micaëla in Paris. Wir reden über Hanns Zischler, der in einem Film,, der in Cannes im Wettbewerb läuft, die Rolle von Thomas Mann spielt. Und über die Wahlen in Ungarn. Ich biete ihr eine Wette über 10 Euro an, dass Orban verliert. Sie glaubt nicht an einen Sieg seines Gegners, will aber nicht wetten. Heute morgen sehe ich, dass ich die Wette gewonnen hätte.Es ist auch eine Niederlage für Trump und Vance. Darüber freue ich mich. Es sieht im übrigen so aus, als könne sie nicht so schnell zu mir kommen. Es regnet den ganzen Tag und ich lese "Zum Paradies" von Hanya Yanagihara zu Ende. Ich bin begeistert.

Am Abend um 17.30 Uhr stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Türe…

…die beiden Enten stehen vor mir und wollen gefüttert werden. Ich gehe ins Haus und tue ihnen den Gefallen.

Danach sehe ich diesen alten Kölner Tatort…

…und Karsten Schwanke mit den Wetteraussichten für Brandenburg:
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| 14.04.26 |
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Der Dorfteich um 5.58 Uhr. In 2 Minuten schaltet sich die Dorfbeleuchtung aus. Die Abholung meiner beiden gelben Säcke habe ich verschlafen. Ich bin nervös, weil ich meinen Volvo heute zur Reparatur bringe.

Um 7.30 Uhr bringe ich meine leeren Flaschen zum Glascontainer.

Um 7.50 Uhr liefere ich mein Auto bei der Werkstatt ab. Ein Mitarbeiter bringt mich mit einem Elekroauto nachhause.

Ich frühstücke zu Ende und dahre dann Fahrrad. Zuerst zum Kartoffellager…

…und dann weiter zu den Windrädern.

Ich beginne mit dem Lesen des ersten Romans von Hanya Yanagihara.

Am Abend sehe ich den neuen Kölner Tatort vom Sonntag…

…und anschließend sehe ich, was Sven Plöger zum Wetter sagt.
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| 15.04.26 |
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Um 6.54 Uhr steige ich auf mein Rad und sehe für einen kurzen Moment sogar die Sonne…

…der Schulbus kommt wie Immer um 7.11 Uhr und bringt die Kinder zur Schule nach Dahmer…

…auf dem Weg zu den Windrädern wundere ich mich über diesen Minibagger, der am Rande des Feldwegs ein Loch ausgräbt. Wieder zuhause telefoniere ich mit Micaëla. Sie hat die halbe Nacht am Bett ihrer Schwester im Krankenhaus verbracht. Sie wurde operiert und muss danach in eine Reha. Uns beiden wird klar, dass es vielleicht Mai wird, bis sie zu mir auf den Bauernhof kommen kann. Ich entscheide mich daraufhin unseren Gartenteich wieder mit Wasser aufzufüllen. Das wollte ich eigentlich mit ihr zusammen machen.

Der Löwenzahn am Hauseingang hat sich, obwohl es nieselt, entschieden seine Blüten zu öffnen.

Um 11.45 Uhr habe ich alle Schläuche an die Gartenpumpe angeschlossen.

Meine Lieblingstulpe. Die Zwiebel hatte ich vor zwei Jahren an den Teichrand gesatzt.

Nach dem ganzen Schlauch zum Teich Schleppen, tun mir meine Knie weh. Ich entschließ mich zwei Züge Maruhuana zu rauchen, damit die Schmerzen weggehen. Ich mache zum ersten Mal leicht bekifft einen frischen Salat. Es ist eine völlig neue Erfahrung. Von der Autowerkstatt bejomme ich eine Mail, dass mein Volvo fertig ist. Nach dem Mittagessen gehe och nach draußen und da steht es…

Ich müsste eigentlich zum Einkaufen fahren, aber leicht bekifft Auto fahren will ich nicht. Also steige ich auf mein Rad…

…und fahre wieder zu den Windrädern…

…auf dem Rückweg schaue ich mir diesen Rtdhaufen, den der Minibagger gemacht hat. Was ist darunter? Ich sehe kein Loch. Eine Leiche könnte darunter vergraben sen? Hahha. Ich sehe zu viele Tatorte und bin wohl noch immer leicht bekifft. Später fahre ich mit dem Volvo schließlich zu Norma, denn meine Apfelsinen und meine Schokolade sind ausgegangen. Ich habe Glück, die Rittersportschokolade gibt es im Sonderangebot für 1,11 Euro statt 1,99 Euro.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Dresden…

…und danach Sven Plöger zum Wetter in Brandenburg.
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| 16.04.26 |
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Der Dorfteich um 5.35 Uhr. Am Sonnenaufgang im Nebel werde ich keine Freude haben, denke ich un lese lieber weiter in meinem Roman.

Um 6.55 Uhr steige ich schließlich auf mein Fahrrad und entschließe mich, als ich beim Kartofellager angekommen bin, weiter zu fahren. Zum Körbaer See.

Um 7.18 Uhr frisches Grün im Waldweg…

Um 7.36 Uhr am See. Eigentlich bin ich enttäuscht, denn ich hatte erwartet, dass der Nebel um diese Zeit schon wieder verschwunden sein würde.
…ich dachte, dass der Titel dieses Films "Haus Seeblick" lustig sein würde, weil man wegen des Nebels fast nichts sieht.

Auf dem Rückweg um 17.58 Uhr. Wieder zuhause habe ich viel vor. Ich muss zur Post, die ja jetzt in der Takstelle ist und dann dachte ich, ich lasse auch gleich meinen Wagen waschen. Das tue ich und alles ging schief. Ich fahre in die Waschstraße rein, stehe nicht richtig. steige aus, fahre ein Stück zurück. Stehe immer noch nicht richtig. Hinter mir schreit einer, der auch seinen Wagen waschen will, ich müsse weiter vorfahren. Ich tue das. Ich steige aus. Mein Wagen steht immer noch falsch. Ich steige wieder ein, fahre zurück und dann gibt es einen lauten Krach, meine neu angebrachte vordere Stoßstange ist schon wieder halb abgerissen.. Ich fahre sofort wieder in die Werkstatt. Die Lerute da sind genau so dassungslos wie ich. Die Diagnose ist. Die komplette Stoßstange muss abgebaut und dann wieder neu angebaut werden. Ich kann den Wagen nicht dalassen, sondern muss erst noch bei Rewe einkaufen. Es ist defintiv nicht mein Tag. Nach dem Mittagessen fahre ich wieder in die Werkstatt und bezahle erst einmal die bisherige Reparatur. Ich lasse den Wagen da. André Hoffmann, der Sohn des Chefs bringt mich wieder nach Hause. Wir unterhalten uns vor dem Haus ein bisschen. Ich erzähle ihm von meinem Leben und dann fahre ich noch einmal mit meinem Fahrrad…

…zu den Windrädern. Es ist 15.45 Uhr…

…auf dem Rückweg sprüht dieser Traktor auch mich mit seinem Flüssigdünger an.

Am Abend entscheide ich mich für diesen Kölner Tatort…

…und verschlafe die Wettervorhersage von Sven Plöger. Ich hole mir das Bild aud der Mediathek.
Ein anderer Film vonmir am Körbaer See. Mit Sonne und ohne Nebel. Mein Leben heute kann nur besser werden.
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| 17.04.26 |
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Um 6.12 Uhr Blick auf den Dorfteich

Um 7.06 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad…

…um 7.50 Uhr bin ich bei den Windrädern…

…im Wäldchen entdecke ich diesen für Maulwurfverhältnisse übergroßen Maulwurfshügel. Er erinnert mich an den von einem Minibagger aufgeworfenen Werdhügel vor ein paar Tagen, der noch immer existier.

Nach zahlreichem emails mit dem Arsenal-Kino, dass zur Neueröffnung Ausschnitte aus meinem Film "MADE IN GERMANY und USA" zeigen will, weil ich darin Szenen im alten Arsenal in der Welserstraße gedreht habe, kopiere ich den Film auf eine neue Festplatte.

Es ist mein erster Filmversand in diesem Jahr. Ich bestehe, wie immer bei mir, dass die Rechnung, die ich ihnen schicke, vor dem Versand auf meinem Konto eingegangen sein muss. Das funktioniert. Die Zahlung erfolgt per Sofortüberweisung. Aber mein Auto ist noch in der Werkstatt. Ich entschließe mich zur Post, die ja jetzt in der Essso-Tankstelle is, mit dem Fahrrad zu fahren…

…auf dem Weg zum Kartoffellager sehe ich wie dieser kleine Bagger den Mist zur Verteilung auf einen Traktor lädt…

…um 15.16 Uhr bin ich bei der Post. Sie sagen mir, dass mein Päckchen schon morgen zugestellt wird. Bei der alten Post in der BHG mussten Sendungen für dir Zustallung am nächsten Tag bis 10 Uhr abgegeben werden. Als ich zurückkomme, steht mein Auto mit der repartierten Stoßstange wieder vor der Tür.

Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort…

…und anschließend Claudia Kleinert zum Brandenburgwetter. Es sieht so aus, als seien die Tage mit Bodenfrost am Morgen vorbei.
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| 18.04.26 |
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Um 6.21 sitze ich auf meinem Rad…

…während ich zum Kartoffellager fahre, taucht diese Wolke auf…

.um 7.02 Uhr bei den Windrädern begnüge ich mit meinem Schatten

Als ich wieder zuhause bin, telefoniere ich mit Micaëla. Weil ihre Schwester nach der Operation jetzt in einer REHAklinik ist, kann sie wahrscheinlich erst Ende Mai zu mir kommen. Da könnten vielleicht schon unsere Kirschen reif sein.

Nach der traurigen Erfahrung in der Waschanlage, spritze ich mein Auto mit dem Schlauch aus der Gartenpumpe ab. Ich erinnere mich, dass ich das füher öfter gemacht habe.

Nach dem Mittagessen mähe ich diese Gartenecke, da das Gras dort schon zirmlich hoch gewachsen war.

Unser Birkenwäldchen braucht, wenn es nicht bald mal wieder regnet, Wasser.

Um 16 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und sehe auf meinem Radcomputer, dass ich bach dem Krankenhaus in Greifswalde im Okotber jetzt 2.000 Kilomter mit dem Rad gefahren bin.

Diesen Tatort aus Köln habe ich wieder angeschaut…

…und danach demonstriert Claudia Kleinert die Sonnenstunden für die kommenden vier Tage. Übrigens: seit vorgestern sind die ersten Schwalben oder sind es Mauersegler wieder da.
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| 19.04.26 |
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Ich werfe um 5.42 Uhr einen Blick auf den Dorfteich. In einer Viertelstunde geht die Sonne auf, aber ich entscheide mich weiter in Yanaggiharas "Das Volk der Bäume" zu lesen, den der Protagonist, ein junger Arzt aus Boston, ist gerade zum ersten Mal im Leben auf einer kleinen Insel in der Südsee gelandet.

Um 6.31 Uhr sitze ich dann doch auf meinem Fahrrad…

…und fahre zuerst zum Kartoffellager…

…und dann zu den Windrädern. Im Wäldchen glaube ich, zum ersten Mal in diesem Jahr Nachtigallen zu hören und will sie aufnehmen, aber immer wenn ich die Kamera einschalte, hören sie wieder auf mit ihrem Gesang.
Nach dem Einkaufen verlege ich mehrere Schläuche in den Garten, denn ich denke, die neu gepflanzen Birken und die Weißdornhecke müssen gewäässert werden.

Außerdem mähe ich mit dem Rasentraktor das Gras am Eingang zu unserem Gartrn, denn wenn Micaëla im Juni wieder kommt, stellen wir ihr Autp, nachdem wir im Baggersee geschwommen sind, meistens dort ab. Wenn das Gras zu hoch gewachsen ist, ist es unendlich mühsam, es zu schneiden. Meistens geht das nur mit dem Balkenmäher.
Micaëla hat in Paris einen unglaublich schönen Film voller fantastische Reflexionen ins Netz gestellt (LINK).

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Auf beiden Seiten entlang des Radwegs wächst Raps. Hier ist eine Blüte aufgeplüht. In zwei Wochen wird alles beim Radfahren gelb sein.
Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Franken, den ich, gefühlt, noch nie gesehen habe.

Sven Plöger sagt, dass es wieder kälter und dass es regnen wrd.
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| 20.04.26 |
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Um 6.34 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…auf dem Weg zum Kartoffellager…

…Nebel…

…beim Weiterfahren schaue ich zurück. Über dem Nebel und den Wolken kommt die Sonne raus…

…um 7.36 Uhr bin ich bei den Windrädern. Ich weiß von der Wettervorhersage, dass es regnen soll, kann mir das mit Sonne und ohne Wind aber nicht vorstellen.

Um 11.39 Uhr mache ich mit all den Kartons und Papieren, die sich angesammelt haben ein kleines Feuer. Kaum brennt das Feuer richtig, föängt es an zu nieseln und dann wird daraus Regen, der sich im Laufe des Tages immer mehr steigert. Ich versinke bbeim Lesen von "Das Volk der Bäume" in meinen Erinnerungen an das Drehen auf Ureparapara für den Fim "BESCHREIBUNG EINER INSEL" und hätte fast Lust, ihn wieder zu sehen.

Draußen wird der Regen stärker. Alle Wetterprgramme warnen vor möglichen Gewittern…

…eine der von mir gefütterten Enten am Dorfteich genießt den Regen.

Am Abend sehe ich diesen Schweizer Tatort von Dani Levy, den ich hundertprozentig noch nie gesehen habe. Er ist sehr anders als alle Tatorte, die ich kenne.

Sven Plöger berichtet zunächst wieviel Liter Regen pro Quatratmeter in ausgesuchten Städten gefallen sind und sagt dann, dass sich das Wetter ab Dienstag wieder beruhigen wird.
Mein Feuer vor dem goßen Regen habe ich selbstverständlich gefilmt.
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| 21.04.26 |
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Um 6.20 Uhr entschließe ich mich, da es aufgehört hat zu regnen, Fahrrad zu fahren…

…um 7 Uhr sehe ich, dass meine Lieblingspfütze in Ihlow, der Aufschüttung des Feldwegs Widerstand geleistet hat. Sie ist wieder da.

Nach dem Frühstück fahre ich zum Einkaufen. Zuerst bei Lidl um 9.56 Uhr…

…dann im Kartoffellager um 10.02 Uhr…

…und schließlich bei REWE um 10.13 Uhr. Es hat die ganze Zeit über geregnet. Und es regnet weiter den ganzen Tag über. Ich kann nicht noch einmal Fahrrad fahren.

Am Abend sehe ich den neuen Schwarzwald-Tatort. Der Spiegel-Kritiker gab ihm 3 von 10 Punkten. Ich kann ihm nicht widersprechen. Alle daran Beteiligten hatten kein Glück.

Nach einem ganzen Tag ohne Sonnenstrahl verspricht Karsten Schwanke für heute das Gegenteil: "Viel Sonnenschein".
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| 22.04.26 |
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Ich bin mit dem Rad um 6.01 Uhr beim Sonnenaufgang…

…ein bisschen später…

…um 6.43 Uhr bei den Ziegen in Ihlow…

…und schließlich im Wäldchen versuche ich wieder die Nachtigallen beim Singen zu filmen. Es gelingt mir nicht. Immer wenn ich filme, hören sie auf zu singen.

Mein Tagesplan in der Küche.

Beim Radfahren am Nachmittag wird der große Düngerhazfen von einem Radlader auf den Hänger eines Traktors geladen. Ein Mann bedient beide Maschinen. Wenn Micaëla da wäre, hätte sie es gefilmt.

Am Abend sehe ich keinen Taort, sondern einen Dokumentarfilm über die Tatort-Kommissare von Köln, Mümster…

…und Dortmunf. Es macht Spaß, sie "natürlich" zu sehen.

Karsten Schwanke demonstriert mit dieser Balkengrafik die Zahl der Sonnenstunden während der nächsten 4 Tage.

Zum Sonnenuntergang um 20.10 Uhr bin ich im Garten.

Unser Walnussbaum entwickelt die ersten Blätter. Sollte es noch einmal richtig kalt werden, wie vor zwei Jahren, werden sie schwarz.

Der Mond um 20.18 Uhr. Ich gestehe, nur um ihn zu fotografieren, bin ich zum Sonnenuntergang im Garten gewesen.

Der Mond mit dem iPhone.
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| 23.04.26 |
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Um 5.14 Uhr gucke ich auf den Dorfteich. Ich sehe, dass der Sonnenaufgang genau so ausshen wird wie am Tag davor und entschließe mich lieber weiter in meinem Südseeroman zu lesen.

Um 6.30 Uhr scheint die Sonne in mein Zimmer. Ich sehe, dass draußen Bodenfrost ist. Mir ist nicht nach Radfahren bei Minustemperaturen.

Um 8.08 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad…

Der Düngerhaufen wird auch heute Morgen auf den Anhänger eines Traktors geladen. Der Fahrer des Radladers sieht mich beim Fotografieren. Er fährt zu mir und fragt, ob auf den Bildern wegen der Sonneneinstrahlung überhaupt etwas drauf ist. Ich sage, im Gegenlicht sieht man besonders gut, wie über dem Düngerberg der Dampf aufsteigt und dass mir gerade das gefällt.

Um 13.43 Uhr mache ich einen frischen Salat. Vorher habe ich eine Dreiviertelstunde nackt in der Sonne gelegen.

Am Abend sehe ich diesen Kölner Tatort, der mir gefällt…

…und danach Claudia Kleinert, die mir nicht gefällt. Ich hatte Karsten Schwanke erwartet.

Eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang bin ich im Garten…

…und fotografiere um 19.46 Uhr den Mond.
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| 24.04.26
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Ich habe keine Lust, zum Sonnenaufgang Fahrrad zu fahren. Nachdem ich den Schulbus um 7.11 Uhr fotografiert habe, gehe ich aus dem Haus.

An der Treppe zum Hauseingang sind die Tränenden Herzen jetzt voll erblüht. Wenn ich mich recht erinnere, hat meine Mutter diese Pflanze sehr geliebt.

Um 7.23 Uhr bin ich auf dem Radweg zum Kartoffellager…

…entschließe mich aber weiter zu fahren, zum Körbaer See. Auf dem Rückweg mache ich beim Wiederaufsteigen aufs Rad eine ungeschickte Bewegung und erlebe, wie weh weh es tut, wenn man eine Schulterzerrung hat. Immer wenn ich meinen linken Arm hebe, durchfährt mich eine böser Schmerz. Ich frage meine GeminiApp und halte mich weitgehend an das, was sie empfiehlt. Auf eine zweite Radfahrt am Nachmittag verzichte ich.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Wien, denn ein neuer soll am Sonntag ausgestrahlt werden.

Claudia Kleinert sagt, wie das Wetter in Brandenburg wird.

Statt zum Sonnenuntergang in den Garten zu gehen und den Mond zu fotografieren, mache ich dieses Foto von der Golden Hour und gehe danach ins Bett.
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| 26.04.26 |
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Ein schwieriger Tagesbeginn. Wegen meiner Schulterzerrrung traue ich mich nicht, am Morgen Fahrrad zu fahren. Um 9.40 Uhr bei REWE bezahle ich an einer der Selbstbedienungsmaschinen meinen Einkauf, will rausgehen. Da stoppt mich einer Verkäuferin. Sie vermutet, dass ich einen Teil der Ware nicht eingegeben habe und überprüft mit der ausgedruckten Quittung, ob alles richtig verbucht ist. Obwohl alles seine Ordnung hat, werde ich rot, weil sie mich verdächtigt hat.
Als ich wieder zuhause bin, bekomme ich eine email von Adobe, dass ihre Software Creative Cloud ab Mai teurer wird. Ich war mir eigentlich sicher, dass ich sie zum Jahresende gekündigt hatte. Offensichtlich aber nicht. Ich verbringe eine Dreiviertelsunde damit, mich auf deren Website einzuloggen, muss bestimmt fünf oder sechsmal unter neun winzigen Bildern aussuchen, wo ich einen Bus, ein Fahrrad oder Fußgängerstreifen sehe. Damit sie wissen, dass ich ein Mensch und kein Computer bin. Dann endlich gelingt es mir, das Abo zu kündigen, und ich bekomme eine email, dass ich gekündigt habe. Danach entschließe ich mich. "By the Stream" von Hong Sang so auf meinem Laptop anzu schauen.

Der Film ist fast zwei Stunden lang…

…und ich bin so begeistert, dass ich alles, vor allem mein Mittagessen vergessen habe. Ich hätte den Salat vor dem Mittagessen eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank rausstellen müssen. Also ziehe ich kurze Hosen an und steige versuchsweise auf mein Fahrrad…

…und fahre zu den Windrädern. Ich merke, dass meine Schulter beim Radfahren keine Probleme macht. Ich denke an meine Fahrt zum Körbaer See, bei der ich meine Schulter verletzt habe…
…und an den kleinen Film, den ich da gemacht habe.

Nach dem Mittagessen mähe ich mit dem Rasentraktor das hohe Gras vor der Hängematte, denn manchmal lege ich mich beim Warten auf den Sonnenuntergang da rein.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Wien…

…und anschließend Paula Bossmann zum Wetter.

Um 19.43 Uhr gehe ich wieder in den Garten und fotografiere den Mond mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Es ist 19.50 Uhr. Um auf den richtigen Sonnenuntergang um 20.17 Uhr zu warten, bin ich zu müde.
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| 26.04.26 |
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Ich warte bis 11 Uhr mit dem Radahren, damit es so warm ist, dass ich mIt kurzen Hosen fahren kann…

Das Feld hinter Niendorf ist von den Blüten des Löwenzahn goldgelb geworden…

Aud der Strecke zum Kartoffellager und zu den Windrädern begegen und überholen mich circa zehn Radfahrrupps.

Das Entenhaus auf dem Dorfteich. Ich dachte, dass dort die Entenmutter ihr Nest hat und die Eier ausbrütet, kann sie aber michtt sehen.

Am Abend sehe ich diesen Leipziger Tatort von 2007. Ich habe ihn noch nie vorher gesehen.

Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg.

Um 18.42 Uhr bin ich im Garten und zu müde, um auf den Sonnrnuntergang zu warten.

Ich habe unseren Gartenteich ab Mittag wieder voll laufen lassen. Bis jetzt have ich keine Frösche gesehen.

Heute Morgen um 2.13 Uhr sehe ich im Innenhof den Mond. Gestern Abend gab es zu viele Wolken…

Der Mond mit der Lumix.
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